Der Standort Eichhalde über Freiburgs Altstadt mit Blick auf das Münster und die Vogesen verlangt nach einer solitären, expressiven Architektursprache. Mit dem neuen Entwurf werden der Landschaftsbezug vom Gebäudeinneren aus und der Dialog der beiden Baukörper untereinander ausgearbeitet. Eine skulpturale Präsenz und Beziehung der beiden Gebäude aufeinander ist Thema der Architektur. In der Nutzung ergeben sich durch die Entscheidung für zwei Gebäude, eine größt mögliche Breite an zukünftigen Optionen. Die Charakteristik des Landschaftsraumes wird durch die Bebauung mit zwei Gebäudeskulturen, bestehend aus gefalteten Wandscheiben weitestgehend belassen.












